DER BRIEF

                    das Soul-Musical ...


... wird Dich berühren!

Werde Teil dieses spannenden Projekts mit einer begeisternden Soul-Funk-Band!


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Die Story DER BRIEF

Eine bewegende Geschichte über Stolz, Fall und die heilende Kraft bedingungsloser Liebe.
 
Runa, eine brillante junge Ärztin mit einer liebevollen Kindheit, verlässt das sichere Leben an der Seite ihres Vaters, um sich auf eine vielversprechende Karriere im Showbusiness einzulassen. Sie fordert ihr Erbe ein, investiert alles – und erlebt einen kometenhaften Aufstieg in eine Welt des Reichtums, der Anerkennung und des Glanzes.

Doch der Traum zerbricht: Betrug, Insolvenz, Liebesverlust.

Verloren, beschämt und am Abgrund ihrer Existenz findet Runa in ihrer leergeräumten Wohnung einen alten Brief ihres Vaters – ungeöffnet…

DER BRIEF ist eine kraftvolle Geschichte über das Menschsein, die Sehnsucht nach Zugehörigkeit – und die Frage, was bleibt, wenn man alles verspielt hat.


 

 

Die Stimmen und Schauspieler

Antonia ist Runa

Runa ist keine Rolle. Sie ist ein Mensch. 

Ihre Reise führt vom Licht der Kindheit über den Glanz des Erfolgs in die Tiefe des Verlusts – 
und zurück ins Herz der Liebe und Gnade. 

Diese Geschichte braucht eine Stimme, die diese Tiefe trägt. Eine Frau, die den Mut hat, ehrlich zu singen. Roh. Stark. Zart. Echt. 


 Antonia Schnauber: 
University of London, Master in Cultural Studies.

2004 Schauspieldiplom an der Academy of Live and Recorded Arts in London.

Theaterengagements und internationale Kulturprojekte in
Großbritannien und Deutschland.

https://antonia-schnauber.com

Matthias ist Scroony

Scroony ist Charmeur, Verführer und Wegbereiter zugleich. Mit Witz, Eleganz und großen Visionen spricht er Runas Sehnsucht nach Selbstverwirk-lichung, Freiheit und Unabhängigkeit an. 

Matthias Gutendorf: 
„Ich liebe Musik, habe ein Herz für Dramaturgie und zu meiner Grundüberzeugung zählt, dass die Liebe Gottes zu den Menschen das zentralste Thema überhaupt ist. Aus diesen Gründen bin ich Teil dieses formidablen Projektes geworden und freue mich auf den Austausch mit unserem Publikum.“


NN ist der Vater

Der Vater fungiert als tragende Hauptfigur der Geschichte. Seine wartende Liebe bildet das emotionale Zentrum, auch wenn er dramaturgisch bewusst  in den Hintergrund steht  Musikalisch und szenisch bleibt seine Präsenz jedoch durchgehend tragend. 


Die Band

Lukas Frings



Foto © Jürgen Weiland

 Axel Rudolf Trapp



Seit über zwanzig Jahren dreht sich bei mir vieles um den Bass – auf der Bühne, im Studio, im Proberaum, in ganz unterschiedlichen Projekten. 
Musikalisch bewege ich mich irgendwo zwischen Soul, Funk und Jazzrock.

Neben DER BRIEF bin ich aktuell mit den Bands StaxMasters und WANTED unterwegs, davor mit Tacoon und Nusol. 

Dabei geht es immer um Groove, gutes Zusammen-spiel und darum, dem Song das richtige Fundament zu geben. Genaues Timing, stilistische Offenheit und ein Gefühl für Dramaturgie gehören für mich einfach dazu.

Ich liebe den Bass und bin sehr glücklich und dankbar, mich hier in unserem Musical damit einbringen zu können! 

Martin Kuske

www.too-saxy.de

Mein Name ist Martin, ich komme aus Remscheid und bin leidenschaftlicher Saxophonist.
Aktuell spiele ich bei der Soul Food Company aus Düsseldorf sowie bei den StaxMasters aus Wuppertal. 

Darüber hinaus bin ich Teil des Soul-Musicals DER BRIEF von Axel Trapp.

Neben meinen Bandprojekten trete ich auch als Solosaxophonist auf Hochzeiten, Empfängen und verschiedensten Feierlichkeiten auf und sorge dort für stilvolle musikalische Begleitung. Buchungsanfragen können gerne unkompliziert über das Kontaktformular gestellt werden.

Eine besondere Verbindung habe ich zwischen meiner musikalischen Leidenschaft und meinem erlernten Beruf geschaffen: Als Zahntechnikermeister verbinde ich Präzision, Handwerk und Klangästhetik. Seit 2024 produziere ich mit modernster 3D-Drucktechnologie hochwertige Saxophonmundstücke unter dem Namen TooSaxy – entwickelt für anspruchsvolle Saxophonistinnen und Saxophonisten.


Galal Marzouk

Galal Marzouk

Musik gehört für mich schon immer zum Leben dazu. In einer sehr unruhigen Kindheit und Jugend hat mich besonders die Gitarre früh gepackt, mir  den nötigen Halt gegeben und mich ein Leben lang begleitet: über ein Musikstudium, die Arbeit als Musiklehrer und viele Bandprojekte hinweg.

Musikalisch bewege ich mich zwischen Soul, Funk, Jazzrock und Elektropop. Aktuell spiele ich noch in der Pop-Rock-Band "Wolken Kino" und der Band „Yjuna“, einem Elektropop-Projekt mit Videokunst. Mich reizt besonders, wenn Musik mehr ist als Klang – wenn sie Atmosphäre schafft und Geschichten erzählt. Auch Theater hat mich schon lange fasziniert. 

Bei dem Musical "Der Brief" kommt all das zusammen: Musik, Video und Bühne greifen ineinander. Hier ist Musik kein Beiwerk, sondern Teil der Erzählung – und genau das macht dieses Projekt für mich so besonders.

Micha Schank



Schlagzeug und Percussion. Als Jugendlicher angefangen Schlagzeug zu spielen. Erfahrungen mit experimen-teller Musik und Studioarbeit. Später Studium an der Glen Buschmann Jazzakademie Dortmund. Diverse Projekte und mehrere langjährige Bands mit viel Auftritts-erfahrung im Jazz,- Funk,-  und Soulbereich. 

Die Mitarbeit an dem Musical der Brief ist für mich eine großartige Möglichkeit an einem Gesamtkonzept kreativ, künstlerisch mitzuarbeiten,-: und außerdem arbeite ich immer gerne mit tollen, lieben Menschen

DER BRIEF - Künstlerisches Konzept


Anspruch & Inhalt

 Das Musical DER BRIEF verbindet Musik, Schauspiel, Videokunst und Choreographie zu einem intensiven Gesamtkunstwerk. Es ist keine klassische Unterhaltungsshow, sondern eine künstlerische Auseinandersetzung mit den Themen bedingungslose Liebe, Schuld und Gnade. 


Im Mittelpunkt steht die Geschichte von Runa, einer jungen Frau, die ihren Vater verrät: Sie fordert ihr Erbe, wendet sich von ihm ab und verlässt ihr Zuhause, um ihr vermeintliches Glück in Selbstverwirklichung, Ruhm und Erfolg zu suchen. In ihrer Jagd nach Anerkennung verliert sie alles – Besitz, Beziehungen, Sinn. Am Tiefpunkt ihres Lebens, in völliger Leere, stößt sie auf einen Brief ihres Vaters. 

Damit legt das Stück den Fokus nicht auf äußere Dramatik, sondern auf die innere Transformation der Protagonistin: vom Verrat und Stolz hin zur überwältigenden Erfahrung von Gnade.

DER BRIEF erhebt den Anspruch, keine einfache Geschichte zu illustrieren, sondern ein existenzielles Erleben zu ermöglichen. Das Publikum soll nicht nur zuschauen, sondern den Weg der Protagonistin innerlich mitgehen: vom Verrat über Zusammenbruch bis hin zur befreienden Erfahrung unverdienter Liebe.

Die interdisziplinäre Gestaltung – Musik, Videokunst, Bewegung – verstärkt diese Wirkung und macht die Aufführung zu einem Gesamterlebnis, das ästhetisch wie inhaltlich über reine Unterhaltung hinausweist.


 



 

Künstlerische Mittel:

Musik: Soulmusik in kleiner Besetzung (Drums, E-Bass, Saxophon, E-Gitarre, Keyboard) schafft Nähe, Direktheit und Emotionalität. Jeder Song ist nicht Beiwerk, sondern Träger von Handlung und innerem Erleben.

Videokunst: Eine Künstlerin gestaltet eigenständige Videoprojektionen, die das Bühnenbild bilden. So entsteht eine minimalistische, zugleich kraftvolle Bildsprache, die Erinnerungen, Sehnsucht und innere Zustände visualisiert.

Die Choreografie entwickelt Bewegungssequenzen, die das körperliche Erleben von Spannung, Einsamkeit, Aufbruch und Versöhnung verdichten und den musikalischen Ausdruck verstärken.

Reduktion & Symbolik: Die Bühne bleibt oft bewusst leer, wodurch zentrale Objekte – insbesondere der Brief – ihre volle symbolische Kraft entfalten können.

 In unserem Musical nutzen wir Künstliche Intelligenz als Inspirationsquelle. 
Sie liefert uns musikalische Skizzen – Strukturen, Akkordfolgen, erste Ideen. Doch diese sind noch nicht mehr als eine technologische Hülle. Erst durch uns Musikerinnen und Musiker entsteht lebendige Musik: Wir interpretieren, formen und färben die Vorlagen, wir geben ihnen Dynamik, Ausdruck und Klang. Unsere Kreativität, unsere Authentizität und unsere persönliche Handschrift verwandeln Daten in Emotion. So wird die KI nicht zum Ersatz von Kunst, sondern zu einem Werkzeug, das uns neue Räume eröffnet – Räume, die wir mit Seele füllen. 



Dramaturgie

"DER BRIEF" ist als durchkomponiertes Musical mit szenischen Dialogen angelegt, in dem Gesang, Schauspiel, Tanz und Live-Musik gleichwertig ineinandergreifen. 

Die Dramaturgie folgt einer klaren emotionalen Bewegung von Innerlichkeit - Verführung  -Überwältigung - Leere - Rückbindung.

Die Handlung wird überwiegend musikalisch erzählt: Songs ersetzen innere Monologe, Konflikte und Wendepunkte, während gesprochene Szenen gezielt zur Zuspitzung und Charakterzeichnung eingesetzt werden. Instrumentale Passagen und Tanzsequen-zen verbinden Szenen, verdichten Stimmungen und markieren Übergänge (Erinnerung, Rausch, Bruch, Erkenntnis).

Visuelle Motive (Videoprojektion, Licht, Kostümwechsel) begleiten die Dramaturgie als emotionale Kommentar­ebene, nicht als Illustration.

Wiederkehrende musikalische Themen spiegeln Entwicklung und innere Zustände der Figuren.

Der Vater ist dramaturgisch bewusst oft randständig oder im Hintergrund präsent – musikalisch und szenisch – bleibt aber stets als tragendes Zentrum sichtbar. 

Die Bühne fungiert dabei weniger als realistischer Ort, sondern als innerer Raum der Hauptfigur.

Das Konzept setzt auf Reduktion im Realismus und Verdichtung in der Emotion: Wenige zentrale Figuren, klare Bilder, starke musikalische Bögen. 
Ziel ist ein intensives, zeitloses Musiktheater, das innere Prozesse erlebbar macht.

Das Arrangement:

 Unser Musical erzählt eine tiefgründige menschliche Geschichte. Idee, Dramaturgie, Texte und Bühnenbild entstehen vollständig aus individueller künstlerischer Arbeit. 

In der Musik nutzen wir Künstliche Intelligenz als kreatives Werkzeug. Sie liefert uns musikalische Skizzen – Strukturen, Akkordfolgen, erste Impulse. Doch diese bleiben bewusst roh. Erst durch unsere Interpretation werden sie zu Musik. 

Wir adaptieren, arrangieren und gestalten die Vorlagen mit unserer persönlichen Handschrift. In intensiver Probenarbeit werden sie geprüft, verändert, verdichtet und verfeinert. Klänge reifen, Spannungen entstehen, Emotionen schärfen sich. So wächst Schritt für Schritt eine eigenständige Partitur, getragen von unseren Erfahrungen und unserer künstlerischen Identität. 


KI ist kein Ersatz von Kunst, sondern zu ein Werkzeug, das uns neue Räume eröffnet – Räume, die wir mit Seele füllen.

Songbeispiele (Konzeptvorlagen)

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Das Erbe

Du sitzt da immer noch in deinem Stuhl,

hinter Akten, hinter Regeln, hinter deinem Gefühl.

Doch ich hab mein Ziel, ich will die Tat,

ich will Cash – nicht deinen Rat.

 

Ich bin bereit!

Gib es frei!

Jetzt ist meine Zeit!


Ich will es jetzt – nicht später, nicht bald!

Gib mir mein Erbe, du bist einfach zu alt!

Verkauf die Praxis – es ist so weit,

das ist mein Anfang, dein Kapitel schließt heut.

 

Ich sag es dir direkt:

Ich will es jetzt!


Ich seh´s vor mir, seh meine Wege,

mein Plan ist stark – mein neues Leben.

Dein „Noch nicht“ macht mich nicht klein,

dein "Nein" passt nicht in mein Design.

 

Ich will es jetzt – nicht später, nicht bald!

Gib mir mein Erbe, du bist schon so alt!

Verkauf die Praxis – es ist so weit,

das ist mein Anfang, dein Kapitel schließt heut.

 

Du hast gezögert – doch nun ist’s getan,

du hast verstanden: Ich bin jetzt dran!

Der Schlüssel liegt in meiner Hand –

und ich zieh los – in neues Land !

 

Ich danke dir, ha  – für deinen Schritt,

du wolltest nicht – doch jetzt musst du mit.

 

Ich will – ich kann – ich tu es jetzt!

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Wildes Leben

Die Lichter tanzen auf nackter Haut,
 mein Puls schlägt heiß, das Herz ist laut.
 Die Blicke begehrend aus heißem Gesicht,
 jede Berührung brennt wie flüssiges Licht.
 Ein Tanz aus Hitze, Lust und Spiel,
 ich weiß ganz genau, was ich heute will.


 Ich lebe schnell und heiß und süß,
 und ich will, dass du es siehst.
 Ich gebe mich ganz, ich halt nicht still,
 weil ich alles, alles fühlen will.
 Sekt auf der Haut, Musik im Blut –
 ich schmeck das Leben, wild und gut.


 Mein Kleid riecht nach Rauch und Nacht,
 meine Haut nach allem, was ich gerade getan.
 Meine Hand sucht nach Lust und Wein,
 meine Stimme rau, mein Herz will schrein.
 Ich brauch das Chaos, den goldenen Lärm,
 das Zittern, das Brennen – und den Applaus.


 Ich bin kein Engel,
 ich bin kein Dämon –
 ich bin ein Sturm,
 und ich halt nicht an.
 Ich greife nach allem,
 was brennt und bleibt –
 ich bin die Lust,
 und ich will mehr.


 Ich lebe schnell und heiß und süß,
 und ich will, dass du es siehst.
 Ich gebe mich ganz, ich halt nicht still,
 weil ich alles, alles fühlen will.
 Sekt auf der Haut, Musik im Blut –
 ich schmeck das Leben, wild und gut.
 
 Kein Morgen zählt, kein Gestern fehlt,
 nur der Moment, alleine zählt.
 Ich dreh mich weiter, fühl mich leicht,
 unendlich frei, dem Himmel gleich.
 

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DER TRIUMPH

Sie sagten mir, pass auf es trügt

Die Welt da draußen täuscht und lügt.

Doch ich entschied für diese Tür,

SIE iST MEIN, SIE GEHÖRT MIR!

Sie hielten mich für nur ein Spiel,

Doch ich war Feuer, war mein Ziel.

Ich hab gekämpft, ich hab geweint,

Doch heute steh ich hier – allein.

 

Ich hab’s riskiert, ich hab´s gemacht –

Trotz aller Mauern, trotz all der Nacht.

Ich hab gelacht, wo andre flieh’n,

Ich bin geboren, um zu sieg’n.

Sie sah’n nur Risiko – ich Macht.

Ich hab’s gemacht, ICH HABS GESCHAFFT.

 

Ich bin gegangen – Schritt für Schritt,

Hab jede Wunde neu vernarbt.

Und heute leuchte ich so hell,

Dass selbst der Schatten von mir starb.

 

Nie mehr Sorgen, unendlich frei,

Die Welt liegt mir zu Füßen.

Mein Glück, mein Leben, es beginnt,

Nichts kann diese Tür mehr schließen.

 

Ich hab’s riskiert, ich hab´s gemacht –

Trotz aller Mauern, trotz all der Nacht.

Ich hab gelacht, wo andre flieh’n,

Ich bin geboren, um zu sieg’n.

Sie sah’n nur Risiko – ich Macht.

Ich hab’s riskiert, ICH HABS GESCHAFFT.

 

Nie mehr Sorgen, unendlich frei,

Die Welt liegt mir zu Füßen.

Mein Glück, mein Leben, es beginnt,

Nichts kann diese Tür mehr schließen.

Das Fundament

Idee, Konzept & künstlerische Entwicklung: 

Axel Rudolf Trapp 


 
Diese Idee bewegt mich schon seit Jahren, mit einer Band einmal ein Programm zu spielen, das insgesamt eine Geschichte erzählt, die zum Nachdenken anregt und Mut macht und Perspektiven zeigt.

Als Thema denke ich an Beziehungen, Liebe, Schuld und Vergebung (was auch sonst !?) 

Persönlich ziehe ich - etwas biografisch -  Parallelen zu meiner aktuellen Beziehung zu Gott.

Mehr unter "Über mich" !


 


 



Buch und Regie

Antonia Schnauber 





Das Studium führte Antonia Schnauber 1998 nach London, wo sie nach ihrem Bachelor in European Studies an der University of London mit dem Master in Cultural Studies abschloss.

Nachdem Antonia im kulturwissenschaftlichen Bereich gearbeitet hatte, absolvierte sie 2004 ihr Schauspieldiplom an der Academy of Live and Recorded Arts in London.

Darauf folgten Theaterengagements und internationale Kulturprojekte in
Großbritannien und Deutschland.

Zurzeit Ausbildung Regie ...




Künstlerisch-dramaturgische Gesamtbegleitung:   

Matthias Gutendorf

„Ich liebe Musik, habe ein Herz für Dramaturgie und zu meiner Grundüberzeugung zählt, dass die Liebe Gottes zu den Menschen das zentralste Thema überhaupt ist. 
Aus diesen Gründen bin ich Teil dieses formidablen Projektes geworden und freue mich auf den Austausch mit unserem Publikum.“

Produktion / Trägerschaft    

Förderverein Cadenza


aus der Satzung:

§ 2 Zweck und Aufgaben des Vereins, Gemeinnützigkeit 

 

(2) Zweck des Vereins ist die Förderung von Kunst und Kultur, insbesondere durch die Aufführung von Musicals und vergleichbaren musikalisch-szenischen Werken. Dies wird insbesondere verwirklicht durch: 

 

(a) Die finanzielle und ideelle Unterstützung künstlerischer und kultureller Projekte, insbesondere des Musicals DER BRIEF, das sich thematisch mit zwischenmenschlichen Beziehungen, familiären Dynamiken, den Themen Heilung und Versöhnung sowie der Bedeutung bedingungsloser Liebe auseinandersetzt. 

(b) ....

 

(c) ....

 

(d) Die Durchführung von Veranstaltungen, Proben und Aufführungen zur Realisierung des Musicals DER BRIEF und vergleichbarer musikalischer und theatralischer Werke. 


Behind the Scenes

Sebastian Rahmel: Vorstand Cadenza, Marketing

https://www.encurio.com/de

Was einst als klassische Internetagentur begann, ist heute ein Spezialist für smarte Automatisierungslösungen, komplexe Multi-Agenten-Systeme und maßgeschneiderte KI-Strategien. 

Unter der Leitung von Gründer Sebastian Rahmel hat sich encurio im Jahr 2025 neu positioniert und agiert seither als reine KI-Beratung, die Unternehmen beim digitalen Wandel ganzheitlich begleitet. 

Bühnenbild (Video / Projektion): 

Anna Borisova

https://anna-borisova.de/

Durch den künstlerischen Hintergrund meiner Familie, der im bildenden, musikalischen und theatralischen Bereich verwurzelt ist, fühle ich mich stark mit diesen Sphären verbunden. Alle diese Welten bringen Ideen und Inspiration mit sich und ich schätze mich glücklich, meine Affinität zur Gestaltung und zur facettenreichen visuellen Ausdrucksweise in meine persönliche Arbeit einfließen zu lassen.


Dozentin für Malerei, VHS Essen.

Diverse Preise und Auszeichnungen

 

Abgeschlossenes Kunststudium, Schwerpunkt Malerei
Intensivkurse Grafikdesign/ Fotoassistent/ Imagedesign/ Computergrafik

Kunstgymnasium, Fachrichtungg Malerei


Ralf Schusdziarra: Bandcoaching

 
https://www.bass-seminar.com/

Band Coaching, Professionelle Beratung und Begleitung von Bands bei Proben, Ausarbeitung von eigenem Songmaterial… …bis hin zum Auftritt. 


Bass Unterricht in Solingen und Wuppertal. Unterricht in Musiktheorie, Harmonielehre, Gehörbildung und Rhythmik für alle Instrumentalisten und Sänger.


Guido Löhr Technischer Leiter 

 
Guido ist derjenige, der dafür sorgt, dass Ton und Licht nicht nur funktionieren, sondern wirken.

Mit einem sicheren Gefühl für Sound und Lichtdesign fängt er die Atmosphäre der Songs ein und trägt sie ins Publikum. 

Unauffällig im Hintergrund, entscheidend für den Moment – und aus dem Team nicht wegzudenken.

Jonas Bremkamp: Vorstand Cadenza Assistent Licht 

Unsere Unterstützer - Stand 12/25



Anna Borisova
Antonia Schnauber
 Astrid Brehmkamp
 Britta Sooter
 Carl Pankow
 Christian Tscheburaschka
 Darius
 Elisabeth Trapp
 Fabienne Nijon
 Frithjof Trapp
 Galal Mazouk
 Gizo Okhanavashvili
 Gudrun Haaga
 Guido Löhr
 Helga
 Henning
 Jan Trapp
 Jessica
 Joanne Ingrid 
 John Wick
 Jonathan Trapp
 Julia Reidy
 Kamilla Kamilova
 Lea Muriel
 Lukas Frings
 Martin Kuske
 Matthias Gutendorf
 Matthias Schmahl
 Mehenaz
 Michael Willi
 Möni Quarch
 Peter
 Ragna
 Ralf Altreuther
 Regina Menich
 Reinhard Dobat
 Sebastian Grasse
 Sebastian Rahmel
 Steffi Koch
 Susanne von Dreusche
 Wilfried Häring 

Stadtsparkasse Wuppertal


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Du kannst DER BRIEF durch Deine Spende unterstützen:

Spendenaktion über "betterplace"

Ihr Lieben, über unseren gemeinnützigen Verein Cadenza fördern wir ein kulturelles Herzensanliegen: Das Soul-Musical DER BRIEF.  
Es geht um Verrat, Stolz und die Kraft unzerstörbarer Liebe. Um diese Produktion auf die Bühne zu bringen, sind wir existenziell auf Fördermittel und private Spenden angewiesen. (Proberaummiete, Coaching, Bühnenbild, etc.) 





Förderverein Cadenza